Das revolutionäre Meßprinzip von m.a.x.
Rahmenvermessung heißt primär die Vermessung zweier Achsen, der Schwingen- und der Lenkachse zueinander.
Der Bügel des Rahmenmeßsystems mit den zwei elektronischen Meßkameras wird über Zentrierdorne in der Schwingenachse aufgenommen. Der Zielkörper mit den infrarot beleuchteten Meßmarken ist an den drehenden Teilen der Vordergabel befestigt. Der PC (Laptop) übernimmt die Steuerung und Berechnung der Vermessung.
Die Meßmarken an der Vordergabel beschreiben eine Kreisbahn um die Drehachse (=Lenkachse) bei der Drehung des Lenkers. Die Meßkameras erfassen und berechnen die exakte Position der Meßmarken. Zwei Messungen an den beiden Lenkanschlägen ermöglichem dem PC die Kreisbahn der Drehbewegung und damit die Lenkachse zu berechnen. Ein zusätzlicher Laser auf der rückwärtigen Seite des Meßbügels erlaubt die Vermessung des Rahmenhecks und der Schwinge, indem die Meßmakren anvisiert und automatisch von elektronischen Wegaufnehmern eingelesen werden.
(Quelle: Scheibner Meßtechnik)
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